Pressemitteilung
Solingen, 10.05.2007
TCO, total cost of ownership, dieser neudeutsche Begriff zur Beschreibung der Gesamtkosten, die im Zusammenhang mit der Anschaffung, Pflege und Verwaltung einer Softwarelösung entstehen, geistert schon seit Jahren durch die Medien. Die heilsbringende Erkenntnis, dass nicht der Anschaffungspreis entscheidend ist, sondern vielmehr der Administrationsaufwand von Software wird immer wieder betont. Dennoch kann es nicht schaden, dass zahlreiche, fast unzählige Studien genau dies mit wissenschaftlicher Akribie betriebs- und sogar volkwirtschaftlich belegen. Verwunderlich ist jedoch, dass viel zu viele IT-Verantwortliche diese Erkenntnisse immer noch nicht in Ihre Entscheidungsprozesse einbeziehen.
Wie sonst kann es sein, dass aktuell ein Großteil der deutschen IT Budgets - Untersuchungen sprechen von bis zu 80 % - durch reine Administrationskosten aufgebraucht werden anstatt für Innovationen und Investitionen zur Verfügung zu stehen. Besondere Betrachtung verdienen in diesem Zusammenhang IT-Sicherheitslösungen, denn hier sollte zwar an nichts nicht gespart werden, dennoch scheint dies auch für die Betrachtung der Folgekosten, bedingt durch Softwarewartung und -administration, zu gelten. Gerade in der IT-Sicherheit verschließen Entscheider oftmals die Augen vor den Aufwänden, die die Administration mit sich bringt.
Warum ist gerade Sicherheitssoftware betroffen?
Die interne Datensicherheit erfordert permanente Anpassung: Anpassung an neue Hardware, Mitarbeiter-Fluktuation, neue Abteilungsstrukturen, neue Verantwortlichkeiten usw. Je größer ein Unternehmen ist, desto größer ist auch die Dynamik der Veränderungen, und die muss eine Sicherheitslösung stets mitgehen können und bestmöglich unterstützen. Ansonsten entstehen entweder akute Sicherheitsrisiken oder aber eingeschränkte Handlungsfähigkeiten der Mitarbeiter.
Die Zeit der unproduktiven Administration von Software sollte also endgültig vorbei sein, denn wer heute noch seine Ressourcen über Gebühr in die Verwaltung von Sicherheitslösungen bindet, hat die falsche Software im Haus. IT-Sicherheit sollte von so hohem strategischen Stellenwert sein, dass sich diese unproduktive Arbeit niemand mehr leisten darf.
Die Software tetraguard hat sich genau dem Thema "Geringstmögliche Administration bei maximaler Sicherheit" verschrieben, denn sie verhindert, dass unautorisierte Personen Daten aus dem Netzwerk oder von lokalen Arbeitsplätzen auf externe Speichermedien kopieren. Mit tetraguard erhalten Anwender nur über einen speziellen Sicherheitsschlüssel die Möglichkeit, Informationen in lesbarer Form von den Computern abzuziehen, ansonsten verschlüsselt die Software sämtliche Daten beim Speichern vollautomatisch und macht die Informationen in fremder Umgebung unbrauchbar.
Dabei entsteht so gut wie kein Administrationsaufwand, die Software arbeitet vollautomatisch im Hintergrund und passt sich veränderten Strukturen selbsttätig an. Nur so können IT-Verantwortliche auf die stetigen Veränderungen proaktiv reagieren.
IT-Entscheider sollten also den unbedingten Vergleich verschiedener Anbieter und insbesondere die vorherigen Nutzung einer Testversion suchen, denn Qualität spart Folgekosten, und die sieht man erst auf den zweiten Blick. Erst der operative Einsatz einer Software offenbart deren Mängel oder Praktikabilität im Handling. Dabei sollten durchaus realistische Testumgebungen geschaffen werden, mit einer Umfeld, das im kleinen Rahmen die spätere Realität widerspiegelt. Nur so lassen sich Rückschlüsse auf die Administrierbarkeit und damit auch die Kosten einer Lösung schließen.
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